Die Partner
Folgende Organisationen haben sich
als Initiative „Gemeinsam gegen Tumorschmerz“ zusammengeschlossen:

Deutsche Gesellschaft zum Studium des Schmerzes e.V.
(DGSS)
www.dgss.org
Die 1975 gegründete wissenschaftliche Schmerzgesellschaft DGSS hat zum
Ziel, die Schmerzforschung in Deutschland zu fördern und die schmerztherapeutische
Versorgung der Patienten zu verbessern. Dazu unterstützt sie Grundlagen-
und klinische Forschung und entwickelt Empfehlungen für Schmerzbehandlung
und Qualitätskontrolle. Die als gemeinnützig anerkannte Organisation
richtet den jährlich stattfindenden Deutschen Schmerzkongress aus. Darüber
hinaus bietet die DGSS zahlreiche weitere Aus-, Weiter- und Fortbildungsveranstaltungen
an und vergibt den Förderpreis für Schmerzforschung. Ihr offizielles
Organ ist die Zeitschrift "Der Schmerz".

Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin e.V.
(DGP)
www.dgpalliativmedizin.de/
Die 1994 gegründete Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin e.V.
hat die Aufgabe, Ärzte und andere Berufsgruppen zur gemeinsamen Arbeit
am Aufbau und Fortschritt der Palliativmedizin zu vereinen, um auf diesem Gebiet
die bestmögliche Versorgung der Patienten zu erreichen. Dazu fördert
sie den Informationsaustausch, unterstützt die Entwicklung von Standards
für Ausbildung und Qualitätssicherung in der Palliativmedizin und
organisiert wissenschaftliche Kongresse sowie Aus- und Fortbildungsveranstaltungen.

Deutsches Grünes Kreuz e.V. (DGK)
www.dgk.de
Das 1948 gegründete DGK fördert die gesundheitliche Vorsorge und
Kommunikation in Deutschland. Seine wichtigste Aufgabe ist, die Bevölkerung
zu motivieren, Verantwortung für die eigene Gesundheit zu übernehmen.
Durch Information und Kampagnen zielt der gemeinnützige Verein darauf
ab, eine gesunde Lebensweise zu fördern. Das Forum Schmerz, als zuständige
Sektion im DGK, möchte mit seinem Engagement vor allem die Arzt-Patienten-Kommunikation
verbessern. Dazu stellt die Sektion kostenlose Broschüren und anderes
Informationsmaterial zur Verfügung, stärkt die Selbsthilfe durch
geeignete Übungs- und Entspannungsprogramme und vermittelt als Ansprechpartner
für Ratsuchende Adressen von Schmerztherapeuten und Selbthilfegruppen.

Deutsche Krebsgesellschaft
e.V.
www.deutsche-krebsgesellschaft.de
Die Deutsche Krebsgesellschaft macht ihren
Einfluss zum Wohle krebskranker Patienten in der Gremienarbeit
mit Politikern, Fachgesellschaften, Leistungs- und Produktanbietern
auf dem Gesundheitsmarkt geltend. Sie möchte durch Prävention
die Neuerkrankungsrate senken, durch Früherkennung die Überlebenschancen
von Tumorpatienten erhöhen und durch Fortschritte in der Forschung
die Lebensqualität von Menschen mit Krebs verbessern. Unter
dem Motto "Durch Wissen zum Leben" informiert sie dazu über
das komplexe Thema Krebs, initiiert Gesundheitskampagnen und unterstützt
die onkologische Forschung. Ihr Serviceangebot richtet sich an Ärzte
und Wissenschaftler, Patienten und Angehörige und an alle
interessierten Bürgerinnen und Bürger.

Krebsinformationsdienst (KID)
www.krebsinformation.de
Der Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) in
Heidelberg informiert aktuell, kostenlos und verständlich über alle
Fragen, die mit Krebs zusammenhängen: Ursachen, Vorbeugung, Entstehung,
Erkennung, Behandlung und Nachsorge. Er nennt Adressen von Einrichtungen der
Krebsbehandlung, Nachsorge und Beratung für Patienten und Angehörige
und weist auf kostenlose Broschüren und auf Bücher hin. Im Internet
verweist der Dienst zudem auf Institutionen und Angebote des Gesundheitswesens,
die kostenlos weitere Informationen für Betroffene anbieten oder bei der
Suche nach Ansprechpartnern behilflich sind. Speziell für Patienten mit
Tumorschmerzen bietet KID das Modul „Krebsschmerz-Telefon“ KSID
an. Hier werden neutrale und qualitätsgesicherte Informationen zur Tumorschmerztherapie
im Kontext der individuellen Situation des Anrufers gegeben.

Informationsdienst Krebsschmerz im deutschen Krebsforschungszentrum
Heidelberg
www.ksid.de
Zu erreichen unter:
Tel. 06221 - 42 2000
Mo-Fr 12-16 Uhr
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